Willkommen auf der Homepage der Parkinson-RG Weimar der dPV

Rezept-Vordrucke, Farbe und Verwendung,

Kassenrezept: Rotes Aussehen, am meisten benutzter Rezeptbeleg !

Verwendet bei Verordnungen, die zu Lasten der gesetzlichen KK abgerechnet werden.
Geltungsdauer = 4 Wochen ab Ausstellungsdatum. darf höchstens 3 Verordnungen aufweisen.
Folgende Angaben dürfen darauf nicht fehlen:
-Name der KK
-Name, Anschrift, Geb.-Datum der Person , für die das Rezept ausgestellt ist. Bei Betriebs-KK zusätzlich der Arb.-Geber, Nr. der Kasse des Versicherten u. des Vertragsarztes
- Kennzahl für den Status des Versicherten (z.B. Angestellter, Gültigk.-Dauer und Ausstellungsdatum, ferner Name u. Fachgebiet des Vertragsarztes sowie dessen Unterschrift
-event. Hinweis auf Befreiung von Rezeptgebühren, Wirkstoff, Dosierung und Darreichungsform bzw. Name des Medikamentes, wenn der Arzt das Kästchen „Aut item“ angekreuzt hat.

Privatrezept: blaues Aussehen

Haben im Gegensatz zu den Kassenrezepten eine längere Gültigkeit –bis zu 3 Monate!!!
Auch gesetzlich Krankenversicherte können ein blaues Rezept verschrieben bekommen. Das ist der Fall, wenn ein Präparat nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehört. Das Präparat muß in voller Höhe dann selbst bezahlt werden

Grünes Rezept : Dabei handelt es sich um Empfehlungen des Arztes für rezeptfreie Medikamente. Diese müssen Grundsätzlich selbst bezahlt werden und werden von keiner KK erstattet. Sind unbegrenzt gültig und können beliebig viele Medikamente aufweisen

Betäubungsmittelrezept: Ist erforderlich für die Verschreibung von Betäubungsmitteln. Ist nur acht Tage (einschließlich des Ausstellungstages) gültig. Danach darf das Mittel nicht mehr abgegeben werden.

Gelbes Rezept: erforderlich für suchterregende Medikamente (z.B. Opiate)
unterliegen einer strengen Überwachung. Wird ausgestellt mit 2 Durchschlägen, von denen einer beim Arzt und der andere bei der Apotheke verbleibt. Ein zusätzliches, sehr zeitraubendes Dokumentationsverfahren führte dazu, daß besonders viele Schmerzpatienten nur unzureichend therapiert werden konnten. Mittlerweile hat die Verordnung von Betäubungsmitteln auf Drängen der Öffentlichkeit zugenommen

 

 

Rezept-Vordrucke, Farbe und Verwendung,

Kassenrezept: Rotes Aussehen, am meisten benutzter Rezeptbeleg !

Verwendet bei Verordnungen, die zu Lasten der gesetzlichen KK abgerechnet werden.
Geltungsdauer = 4 Wochen ab Ausstellungsdatum. darf höchstens 3 Verordnungen aufweisen.
Folgende Angaben dürfen darauf nicht fehlen:
-Name der KK
-Name, Anschrift, Geb.-Datum der Person , für die das Rezept ausgestellt ist. Bei Betriebs-KK zusätzlich der Arb.-Geber, Nr. der Kasse des Versicherten u. des Vertragsarztes
- Kennzahl für den Status des Versicherten (z.B. Angestellter, Gültigk.-Dauer und Ausstellungsdatum, ferner Name u. Fachgebiet des Vertragsarztes sowie dessen Unterschrift
-event. Hinweis auf Befreiung von Rezeptgebühren, Wirkstoff, Dosierung und Darreichungsform bzw. Name des Medikamentes, wenn der Arzt das Kästchen „Aut item“ angekreuzt hat.

Privatrezept: blaues Aussehen

Haben im Gegensatz zu den Kassenrezepten eine längere Gültigkeit –bis zu 3 Monate!!!
Auch gesetzlich Krankenversicherte können ein blaues Rezept verschrieben bekommen. Das ist der Fall, wenn ein Präparat nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehört. Das Präparat muß in voller Höhe dann selbst bezahlt werden

Grünes Rezept : Dabei handelt es sich um Empfehlungen des Arztes für rezeptfreie Medikamente. Diese müssen Grundsätzlich selbst bezahlt werden und werden von keiner KK erstattet. Sind unbegrenzt gültig und können beliebig viele Medikamente aufweisen

Betäubungsmittelrezept: Ist erforderlich für die Verschreibung von Betäubungsmitteln. Ist nur acht Tage (einschließlich des Ausstellungstages) gültig. Danach darf das Mittel nicht mehr abgegeben werden.

Gelbes Rezept: erforderlich für suchterregende Medikamente (z.B. Opiate)
unterliegen einer strengen Überwachung. Wird ausgestellt mit 2 Durchschlägen, von denen einer beim Arzt und der andere bei der Apotheke verbleibt. Ein zusätzliches, sehr zeitraubendes Dokumentationsverfahren führte dazu, daß besonders viele Schmerzpatienten nur unzureichend therapiert werden konnten. Mittlerweile hat die Verordnung von Betäubungsmitteln auf Drängen der Öffentlichkeit zugenommen